Kurpfalzpark Wattenheim


10.07.2010 Ausflug Kurpfalzpark

 

Für heute war eine Überraschung angekündigt für unsere Kids. Es ging in den Kurpfalzpark!

Treffen war um 8:30 Uhr an der neuen Geschäftsstelle und dann ging es mit vier vollen Autos ab in den Park. Dort angekommen haben wir uns erst mal von“ Wutzi“ dem Parkmaskottchen sagen lassen was es hier alles zu sehen gibt.

Erster Anlaufpunkt waren die grossen Rutschen, die man mit Rutschsäcken hinunterrasen konnte. Im Anschluss gab es eine  Runde Schwanentretboot auf dem kleinen See. Bei grosser Hitze schon am Morgen trieb das die ersten Schweissperlen auf die Stirn.

Weiter ging es zum Coaster und zur Sommerrodelbahn, was das für die Kids das absolute Highlight des Parks war. Nebenan gab es einen riesen Spielplatz in Form eines Piratenschiffs, auf dem die Kleineren ein ganze Zeit verbrachten.

Nach etlichen Fahrten mit Coaster und Rodelbahn gingen wir weiter zu den Bumperboats, eine Art Autoscooter auf dem Wasser, darüber gab es eine Seilbahn, mit der man direkt über den See schweben konnte.

Um die Mittagszeit gab es für alle Kids erst mal ein Pause. Essen, Trinken und ein leckeres  Eis im Schatten durften nicht fehlen.

Eigentlich wollten wir noch eine Fahrt mit der im Park angebotenen Bahn machen, leider war sie schneller voll wie wir alle da sein konnten, so ging es zu Fuss weiter.

Schon da drängelten die Kids und wollten erneut zur Rodelbahn. Zu einem kleinen Rundgang durch das Hirschgehege waren die Kids noch zu überreden, leider war es auch den Tieren sehr warm an diesem Tag und so konnte man nur aus der Ferne ein paar wenige Tiere sehen.

Abschliessend gab es dann noch undendlich viele Fahrten mit der Rodelbahn und dann ging es langsam Richtung Auto. Ein Gruppenbild mit „Wutzi“ zum Abschluss und wir traten den Rückweg Richtung Mannheim an.

Es war ein sehr schöner Tag für Kinder und Betreuer.

 

Anja Rittinger      

 
Benefizgala


Schönau: Vorverkauf beginnt

Ende des Monats

Benefizgala soll zu Herzen gehen

Auch in diesem Jahr organisiert der Verein Kinder am Rande der Stadt

(KARDS) wieder eine Benefizgala.

Am Samstag, 8. Mai, wird dem Publikum im Schönauer Siedlerheim erneut

ein buntes Programm mit Show und Unterhaltung geboten. Zudem gibt es ein Galabüfett und eine Tombola mit attraktiven Preisen.

Mit dem Auftritt der Siedlergesangstruppe „Schönauer Buwe“ bietet die Show viel Lokalkolorit. Artistik und spektakuläre Jonglage verspricht Entertainer Till Pöhlmann,während es die Tänzerinnen von „Samba to Brasil“ heiß ums Herz werden lassen. Mitten in die Seele treffen gewöhnlich die Lieder von Massimo Romano, der mit Interpretationen diverser Hits und italienischem Charme seine Zuhörer entzücken möchte.

 

Mit Herzblut für die gute Sache

Kein unbekanntes Gesicht auf der Schönau ist die Sängerin Raffaella.

Die waschechte Kurpfälzerin ist auf dem Lindenhof aufgewachsen, hat schon den einen oder anderen Abstecher in den Mannheimer Norden hinter sich und will auch bei der diesjährigen Gala überzeugen.

Handfeste Musik mit ländlicher Attitüde hält dagegen Country-Sängerin

Nicole bereit. Die „Nashville Lady“ nimmt sich fest vor, das Publikum mit Herzblut vor dem Mikrofon für sich und die gute Sache zu gewinnen.

Der Unterstützung des KARDSProjekts haben sich in diesem Jahr auch die Damen der Travestierevue „Viktor Viktoria“ verschrieben. Eine doppelte Portion Rouge zu später Stunde könnte verwunschene Träume zum Galadessert wahr werden lassen und der Fantasie Flügel verleihen.

Für viel Witz sorgen Andy und Sprechpuppe Gregor.

 

Einnahmen für Kinderprojekte

„In jedem Fall ist für Unterhaltung gesorgt“, so KARDS-Vorstand Kurt Fitz. Die Einnahmen der Gala sollen Projekte mit den Kindern fördern und so unter anderem die Finanzierung von Ferienfreizeiten und Ausflügen ermöglichen. Jba

 

 

Die Benefizgala im Siedlerheim

Schönau findet am Samstag,

8. Mai, statt. Los geht es um 19 Uhr.

Der Eintritt inklusive Galabüfett

beträgt 25 Euro. Karten im Vorverkauf

gibt es bis 30. April unter der

Telefonnummer 0621/77 25 60. jba

 
Wasser marsch bei KARDS


Es war ein Schlag, der die Verantwortlichen unvermutet traf. Mit einer
schockierenden Nachricht zu später Stunde wurde Peter Schork,
zweiter Vorsitzender des Vereins Kinder am Rande der Stadt, vergangene
Woche von einem Telefonanruf in Kenntnis gesetzt. „Da hieß es erst, es sei etwas Schlimmes in der KARDS-Geschäftsstelle passiert“, wie er sich erinnert.
 
Boiler geplatzt
„Als ich in der Kattowitzer Zeile ankam,stand alles knietief unter Wasser“,
berichtete der zweite Vorsitzende.Das eigentliche Übel lag aber in der Wohnung im ersten Stock.Dort war ein Warmwasserboiler geplatzt.Sechs Stunden lang hatte sich das Wasser unbemerkt von der Mieterin in Richtung derGeschäftsstelle des Vereins „Kinder am Rande der Stadt im Erdgeschoss verteilt. Küche,Bad, Gang, bis hinunter in denVereinskeller, waren so allmählich ineinen See verwandelt worden.Als der von Schork informierte erste Vorsitzende, Kurt Fitz ankam,pumpte die Feuerwehr schon kräftig
ab. „Ich dachte erst, so schlimm wird es schon nicht sein“, meint der erste Vorsitzende. Doch knabbern die beiden Vorstände noch immer an einem Bild des Grauens, das zurückgeblieben war. „Es ist eine Katastrophe“, gesteht Fitz. Die Tapete baumelt
von den Wänden, es stinkt vermodert und in einem Zimmern  ist alles bis auf die letzte Steckdose kaputt.„Wir mussten den Elektriker holen, damit er alle Sicherungen rausnimmt“, erzählt Peter Schork.Wie viele elektrische Geräte nicht mehr funktionierten, müsse abgewartet werden. „Jetzt steht aber schon fest, dass wir wohl alle unsere Computer leider wegschmeißen können“, klagt Fitz. Andrea Safferling,Schirmherrin des Vereins, will Kontakt mit Wolfgang Bielmeier wegen einer neuen Unterkunft aufnehmen.
Der GBG-Geschäftsführer könne vielleicht aushelfen, hoffen die KARDS-Verantwortlichen. Ein Umzug sei jedenfalls unvermeidbar, bestätigen Fitz und Schork.
Ebenso brauche der Verein Ersatz für weite Teile der Einrichtung. Auch die Ausrüstung für ihre Festivitäten sei betroffen. „Unsere Pavillonzelte lagerten im Keller, ebenso viele Regale und Bastelmaterialien für die Kids“, wie Peter Schork berichtet.Ein Unglück kommt aber eben selten allein, wie das Duo jetzt erfahren muss. Denn, dass die Nachbarin über keine Haftpflichtversicherung verfügt, macht die Sache nicht leichter.
Der Verein „Kinder am Rande der Stadt“ arbeitet seit Jahren für und mit Kindern und Jugendlichen des Stadtteils, die aus sozial schwierigen Verhältnissen stammen. Für einige Wochen fehlt nun mit den Räumlichkeiten an der Kattowitzer Zeile der feste Anlaufpunkt für den Nachwuchs.
Etliche eingeplante Termine könnten deshalb zusätzlich gefährdet sein.

 
Unser KARDS Lied


 

 

Kinder am Rande der Stadt

 

Refrain:

 

Wir sind die Kinder am Rande der Stadt,

und ihr wisst das ihr ohne uns keine Zukunft habt,

die Zeit geht schnell um, also guckt auf die Uhr,

wir wollen Anerkennung, Bildung und Kultur,

Wir sind die Kinder am Rande der Stadt,

und ihr wisst das ihr ohne uns keine Zukunft habt,

die Zeit geht schnell um, also guckt auf die Uhr,

wir wollen Anerkennung, Bildung und Kultur,

 

Vers1 by Frank touch

 

Wir kommen aus Schönau, sind arm, reich groß und klein,

trotzdem wollen wir auch dazu gehören, zur Stadt Mannheim,

wir wollen groß raus, raus aus der Gegend,

raus in die Welt um etwas zu erleben,

was müssen wir tun um euch mal aufzuwecken,

wir wollen doch nur nach draussen um die Welt zu entdecken,

Also KARDS gone wild und zwar bald,

auf die Bühne bis es knallt,

denn wir sind die Zukunft habt ihr das noch nicht geschnallt,

was ist nur los, kein Rambazamba und keine action,

was sollen wir mal machen wenn die Eltern einmal weg sind,

wir müssen lern und uns auf die Zukunft vorbereiten,

sonst haben wir nix geschafft und müssen unter sorgen leiden,

Also reicht uns eure Hand, gibt uns Verstand,

erweitert unseren Horizont, ihr habt das früher auch gekonnt,

wir haben uns gesucht und endlich hier gefunden,

ihr wisst es ganz genau alles gute kommt von unten.

 

Refrain;

 

Wir sind die Kinder am Rande der Stadt,

und ihr wisst das ihr ohne uns keine Zukunft habt,

die Zeit geht schnell um, also guckt auf die Uhr,

wir wollen Anerkennung, Bildung und Kultur,

 

Wir sind die Kinder am Rande der Stadt,

und ihr wisst das ihr ohne uns keine Zukunft habt,

die Zeit geht schnell um, also guckt auf die Uhr,

wir wollen Anerkennung, Bildung und Kultur,

 

 

 

 

 

 

 


Vers II by Rufnak und Mourice

 

und jetzt hebt die faust, denn wir beleben dass land

wir sind kinder von der strasse doch haben verstand

doch können wir es nutzen, nein dass können wir nicht

denn de staat gibt uns nciht die möglichkeiten, ich

weis genau was da drausen geschieht

alles passiert so wie es dass schicksal entschied

die pure realität sieht man nur auf der straße

und meiner meinung nach ist dass gottes strafe

redet nicht nur sondern zeigt doch mal taten

denn alles was wir sahen war gewalt auf den straßen

warum sollen wir uns ändern was haben wir falsch gemacht

garnix haben wir getan...außer träume gehabt,

manche kriegen hartz 4 und trotzem gehts ihnen gut

bitte leute tut etwas für kinder in armut

mein leben lief gut doch wer heilt meine wunden

und merkt euch eins alles gute kommt von unten

 

Refrain;

 

Wir sind die Kinder am Rande der Stadt,

und ihr wisst das ihr ohne uns keine Zukunft habt,

die Zeit geht schnell um, also guckt auf die Uhr,

wir wollen Anerkennung, Bildung und Kultur,

 

Wir sind die Kinder am Rande der Stadt,

und ihr wisst das ihr ohne uns keine Zukunft habt,

die Zeit geht schnell um, also guckt auf die Uhr,

wir wollen Anerkennung, Bildung und Kultur,

 

 


 
Kinderfest 2009


Schönau: Verein "Kinder am Rande der Stadt" organisiert Fest

Von der Spielstraße auf die Hüpfburg

So richtig traute SPD-Stadträtin Andrea Safferling dem Frieden nicht. Doch versprochen ist versprochen und so stieg die Schirmherrin beim Spielfest des Vereins "Kinder am Rande der Stadt" doch auf die Tiger-ente. Neben dem Ritt auf der strombetriebenen Schaukelente konnten die Besucher noch andere Abenteuer erleben. Der Verein engagiert sich seit Jahren für sozial benachteiligte Kinder auf der Schönau. Diese nutzten das Angebot zahlreich und eroberten die große Spielstraße mit Hindernisparcours im Sturm.

Neben Sackhüpfen und Eierlaufen sorgte vor allem der Kriechtunnel für zusätzliche Sekunden auf der Stoppuhr, bevor es im Slalom noch zum Dosenwerfen ging. Köpfchen war beim Wissensquiz gefragt, während der nach Alter geordnete Sinnes-Parcours die Teilnehmer auf Fühlen, Schmecken und Riechen testete. Der Gewinner der Spielstraße darf kostenlos beim traditionellen Pfingstwochenende mitfahren. Außerdem gab es Media-Markt-Gutscheine als Trostpflaster. Für alle Kinder gab's außerdem ein Mittagessen sowie Getränke - kostenlos. Gut versorgt wurden die Kleinen auch beim Kinderschminken. Außerdem konnten sich die Besucher beim Glücksrad versuchen oder sich auf zwei Hüpfburgen austoben.

Mit "Boule für Anfänger" machte Peter Kamosa auf eine Randsportart aufmerksam. "Was der Verein hier auf der Schönau auf die Beine stellt, ist schon eine tolle Sache", lobte das Mitglied des deutschen Boule-Meisters PC Sandhofen das soziale Engagement des Vereins "Kinder am Rande der Stadt". Bereichert wurde die Veranstaltung auch durch ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr Wallstadt, das die Jugend dem Nachwuchs präsentierte.

Eine überraschende wie erfreuliche Spende erreichte den Verein auch: Die Jugend der IG Metall übergab dem Verein 500 Euro aus dem Erlös ihres Hallenfußballturniers. Dazu gab es noch 25 Sitzplatzkarten für ein Heimspiel des SV Waldhof. "Eine tolle Sache", meinte Kurt Fitz, der sich über den großen Andrang freute: "Allein 140 Kinder machten bei der Spielstraße mit." jba

Mannheimer Morgen
15. Oktober 2008

 
Freizeit 2009


Nach dem nun unsere Ferienfreizeit beendet ist, möchte ich gerne etwas dazu schreiben.
 
Man kann die Arbeit die unsere Betreuer/innen in dieser Freizeit mit den 18 Kindern geleistet haben nicht hoch genug bewerten. Alex u. Nicole Schmitt sowie Christine Schnur haben eine super Arbeit geleistet. Man erkennt es auch daran, dass alle Kinder sich solch eine Freizeit noch einmal gewünscht haben. Die Vorstandschaft versucht diesen Wunsch zu erfüllen.
Egal ob einige Kinder Streicheleinheiten brauchten, bei der Nachtwanderung oder im Schwimmbad, alle waren hell begeistert und haben prima mitgemacht.
 
Da solche Freizeiten mit hohen Kosten verbunden sind, wünscht sich die Vorstandschaft und Betreuer mehr Mithilfe aller Eltern. Da die meisten keine Mitglieder in unserem Verein sind, wäre es super wenn sie beitreten könnten. Wenn man bedenkt, dass pro Kind für diese Freizeit € 350 zu buche steht, dann sind € 2,50 pro Monat Beitrag ein kleiner Wassertropfen für unsere Vereinskasse, aber er hilft.
 
Zum Schluss danke ich allen, die dafür gesorgt haben, dass es eine wundervolle Freizeit war die in Erinnerung bleiben wird.
 
Peter Schork  

 
Benefizgala 2009


Schönau: Förderverein Kinder am Rande der Stadt veranstaltet Benefizgala

Magische Auftritte für Kinder

Von unserem Mitarbeiter Jan-Hendric Bahls

"Es ist toll, dass unsere Arbeit so gewürdigt wird", freute sich Kurt Fitz ganz öffentlich über den feierlichen Rahmen der Veranstaltung. Zum vierten Mal hatte der Vorsitzende des Fördervereins Kinder am Rande der Stadt (KARDS) gemeinsam mit seinem Team eine Benefizgala zugunsten der Sozialarbeit seines Vereins organisiert. Zahlreiche Künstler stellten sich für das Programm zur Verfügung, während die Metzgerei Wowy ein Büffet mit leckeren Appetithäppchen und warmen Speisen servierte.

Die Grüße der Gala-Schirmherrin Gabriele Warminski-Leitheußer überbrachte deren persönliche Referentin Berivan Colak. Sie konnte selbst nicht kommen, weil sie krank war, sie sei aber beeindruckt von der Arbeit des Vereins, betonte Colak. Schließlich sei man auf die Zusammenarbeit mit Vereinen wie KARDS angewiesen. Das Ziel müsse es sein, jedes Kind zu einem qualifizierten Schulabschluss zu verhelfen, betonte Berivan Colak noch einmal das Credo ihrer Dezernatschefin.

Seit seiner Gründung 2005 engagiert sich der Förderverein in der Betreuungsarbeit von Kindern aus sozial schwierigen Verhältnissen. Die Gala ist ein weiteres Mittel, um dafür den finanziellen Hintergrund zu gewährleisten, erklärte der Vorstand. Deshalb hätten sich die Verantwortlichen sicherlich ein ausverkauftes Siedlerheim gewünscht. Doch einige der Plätze blieben am Ende frei. Vor allem sei das traurig, "weil es sehr schwierig ist, die Kosten für das Büffet zu kalkulieren, angesichts vieler ausgebliebener Rückmeldungen", bemängelte der Ehrenvorsitzende Peter Schork: "Wir stehen da und wissen nicht, wer kommt - wer kommt nicht."

"Zauberhafte" Moderation

Aber auch so legten sich die übrigen Mitglieder mit ihrer Schirmherrin Andrea Safferling (SPD-Stadträtin) mächtig ins Zeug, um dem Abend zu einem erfolgreichen Verlauf zu verhelfen. Nicole und Alexander Schmitt hatten gemeinsam mit Christine Schnur und Heide Fitz für eine zauberhafte Tischdekoration gesorgt, während Andrea Genannt und Helma Konieczny an der Bar exotische Rezepte für farbenfrohe Cocktails bereithielten. Zudem lockte eine Tombola mit vielen Preisen.

Das alles wurde noch durch das abwechslungsreiche Bühnenprogramm in den Schatten gestellt. Nicht ohne eine Zugabe ließ das Publikum den Bauchredner und Zauberkünstler Andreas Knecht von der Bühne gehen. Noch besser erwischte es Magierkollege Uwe Amann. Der durfte kurzfristig den unbesetzt gebliebenen Posten des Veranstaltungsmoderators ausfüllen und verband das Notwendige mit dem Unterhaltsamen. Seine Showeinlagen verknüpfte er gekonnt mit den Ansagen der einzelnen Nummern. Auf diese Weise durfte sich auch das Musicalduo Andy und Despina über eine magische Anmoderation ihres Auftritts freuen.

In die Herzen der Schönauer sang sich auch Harald Hug vom Waldhof, ehe das Andrea Berg-Double Fatima ihr Timbre erklingen ließ. Schon zuvor hatten die Westernboys von Colorado die Gitarren aus dem Koffer geholt. Seit beinahe 30 Jahren garantiert die Stimme des Bandleaders Uwe Ditrich mit seinen Country-Melodien beste Unterhaltung.

Mannheimer Morgen
10. Juli 2009

 
Spende von Dr.Vogel


Schönau

Vogel spendet für Kinder 2500 Euro

Über eine Rekordspende freuten sich jetzt die Verantwortlichen von Kinder am Rande der Stadt. Insgesamt 2500 Euro überreichte der Präsident der Industrie und Handelskammer Rhein-Neckar, Dr. Gerhard Vogel, dem Schönauer Verein zugunsten seiner Arbeit mit Mädchen und Jungen aus sozial schwachen Familien. Die Summe war durch Spenden ermöglicht worden, die sich Vogel aus Anlass seines 60. Geburtstags anstelle von Geschenken für einen sozialen Zweck gewünscht hatte. "Der Förderverein bedankt sich bei Dr. Vogel und allen Spendern, die diese Aktion mit unterstützt haben", erklärte der Ehrenvorsitzende Peter Schork. jba

Mannheimer Morgen
27. Februar 2009

 
Jahreshauptversammlung 2009


Selbstbewusst soll der Nachwuchs Frust meistern

 

Rundum gute Nachrichten hatte der Vorstand des Vereins "Kinder am Rande der Stadt" auf der Jahreshauptversammlung parat. "2008 war einfach ein tolles Jahr", betonte Kurt Fitz in der Stephanusgemeinde. "Wir haben viel erreicht, wollen aber noch mehr", so der Vorsitzende. "Was sich bewährt hat, soll beibehalten werden", sind sich die Verantwortlichen einig. Dabei müsse der Verein aber auch den gewachsenen Anforderungen gerecht werden.

Die Zahl der betreuten Kinder aus sozial schwachen Familien wächst. Gleiches gilt glücklicherweise auch für die Mitglieder (37), Spender und Sponsoren. Fitz: "Ein großes Dankeschön dafür an alle, die uns über die vergangenen Monate unterstützt haben." Während sich der Ehrenvorsitzende Peter Schork inzwischen um die Öffentlichkeitsarbeit kümmert, hat sich das neue Führungstrio um Vorstand Kurt Fitz, Vize Christine Schnur und Kassiererin Nicole Schmitt nach Anlaufschwierigkeiten bestens eingespielt. Mit einer eigenen Website steht der soziale Verein jetzt auch im Internet.

Feste Anlaufstelle

Das zum Jahreswechsel eröffnete Büro in der Kattowitzer Zeile 55 bietet zudem einen festen Anlaufpunkt. Darüber hinaus informiert eine neue Broschüre besser über die Aktionen des Vereins. Ob Ausflüge, Ferienfreizeiten oder Partys: Den Mädchen und Jungen auf der Schönau wird einiges geboten. Zum großen Kinderfest 2008 kamen an die 150 Kinder, berichtete Christine Schnur. "Ziel unserer Arbeit ist es, dem Nachwuchs ein gewisses Selbstwertgefühl zu vermitteln." Daran hapere es oft aus ganz unterschiedlichen Gründen. Der Umgang mit Frust bilde daher einen wichtigen Ansatz der pädagogischen Betreuung.

In diesem Jahr ist wieder eine große Ferienfreizeit geplant: Im August geht es für knapp zwei Wochen in den Harz auf eine Indianerranch, wo neben Ponyreiten auch die Übernachtung im Tipi ansteht. Schon an Pfingsten ist ein Ausflug nach Fischbach geplant; wer Interesse daran hat, sollte sich rasch anmelden.

Zur Versammlung kamen gleich mehrere neue Mitglieder; auch für sie gilt, den Jahresbeitrag rechtzeitig zu zahlen. "Wir haben sogar noch einige Positionen von 2007 offen", erklärte Kassiererin Nicole Schmitt. Rückendeckung gibt dem Verein Bürgermeisterin Gabriele Warminski-Leitheußer, die bei der Benefizgala 2009 Schirmherrin sein wird. Nichts dran sei aber an den Gerüchten, dass Spendengelder direkt an andere Vereine weitergegeben würden, betonte der Ehrenvorsitzende Peter Schork: "Wir setzen unser Geld stets zweckgebunden nur für unsere Kinder ein." Eine Subvention anderer Vereine gebe es auch für die Nachwuchsarbeit nicht. jba

 

Mannheimer Morgen

30. Januar 2009

 

 

 
Besuch im Tierheim


Kinder am Rande der Stadt zu Besuch im Tierheim auf der Friesenheimer Insel.

 

Der Förderverein „Kinder am Rande der Stadt“ folgte am Samstag 12.07 einer Einladung des Tierheims auf der Friesenheimer Insel.

Angemeldet für diesen Besuch hatten sich 15 Kinder und 6 Betreuer.Ganz aufgeregt und neugierig auf das was da kommt,warteten alle bis es los ging.

Pünktlich um 10 Uhr kam der Kleinbus des Tierheims und

holte einen Teil der Kinder ab.Der Rest verteilte sich auf die Privat Pkw der Betreuer.

Frau Sonja Born begrüsste uns und die Kinder ganz herzlich und erläuterte den Sinn und Zweck des Tierheims.

Jetzt folgte ein Rundgang durch die Anlage,was bei den Kindern noch mehr die Neugierde hervor rief.

Nach einer kurzen Pause wurden die Kinder in 3 Gruppen aufgeteilt,weil es jetzt den ersten Kontakt zu den Tieren gab.

Die Kinder hatten die Möglichkeit im Welpenzwinger hautnah die Hundewelpen zu streicheln oder ihnen beim Spielen zu zuschauen.

Bei den Kanninchen und Katzen bestand sogar die Möglichkeit diese zu füttern.

Bei all den Eindrücken und durch die frische Luft begann langsam der Magen zu knurren.

Aber auch das war für die Helfer um Frau Born kein Hexenwerk. Kurzerhand wurde von den Kindern ein Pavillion aufgebaut;die Mädchen wurden zum Essenkochen in die Küche abkommandiert der Rest deckte die Tische.

Jetzt gab es Spagetti ala Tierheim mit viel Tomatensoße bis zum abwinken.Der Rekord lag bei 5 Teller..

Mit vollem Magen und voller Begeisterung ging es nach

Hause.

Bei diesem Besuch haben alle etwas gelernt und wir haben festgestellt 

 

Wer Tiere liebt,liebt auch Menschen und ganz besonders auch Kinder“

 

 
Weihnachtsmarkt 2008


Herzlich und gesellig lieben es die Besucher

Und wir waren dabei

 

Nachdem auf die Buden des Schönauer Weihnachtsmarkts im vergangenen Jahr der Regen prasselte, durften wir uns dieses Jahr über blauen Himmel und Sonnenschein freuen.Das trug natürlich wesentlich zur guten Stimmung unseres Helferteams bei. Zur guten Stimmung vor Ort trug auch das vielfältige Unterhaltungsprogramm rund um die Bühne bei. Eine tolle Vorstellung lieferten hier nicht nur die Showfanfare und der Posaunenchor der Stephanusgemeinde unter Leitung von Ottmar Öring, auch das Ensemble Joyful Voices wusste die Zuhörer mit viel Soul in der Stimme zu begeistern.

Weihnachtsgeschichten für den Nachwuchs las diesmal Sean Sweeny, der kurzfristig für Lesepatin Johanna Schmitt eingesprungen war. Danach sorgte Nikolaus Alexander Schmitt von „Kinder am Rande der Stadt“ für die Bescherung. . Einen Höhepunkt im Programm bildete der Auftritt von Shorty & Mike, die das Publikum im Abendlicht in Partylaune spielten.Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen wurden viele Gepräche geführt und neue Kontakte geknüpft.Unsere Kinder verkauften ihre selbsgebackene Weihnachtsplätzchen die reisenden Absatz fanden.Richtig spannend wurde es dann noch einmal bei der Prämierung des attraktivsten Stands. Zusammen mit SPD-Stadträtin Andrea Safferling nahmen die Besucher jeden Aussteller genauer ins Visier. Am Ende hatte diesmal die Bude der Freien Baptistengemeinde Schönau die Nase vorn.

 

Dank der Kuchenspende der Siedlerfrauen Schönau und der Kostenübernahme durch die Metzgerei Wowy war dieses Wochenende für unseren Verein sehr erfolgreich.

Dafür unser aller herzlichsten Dank.

 
Spaß bei der Arbeit mit Kindern


Ein Schönauer Vorzeigeverein zieht Bilanz

 

 

Kinder am Rande der Stadt“ gibt Einblicke /

Spaß bei der Arbeit mit Kindern

 

 

SCHÖNAU. Einer der Schönauer Vorzeigevereine,der richtig Spaß macht, ist der Förderverein „Kinder am Rande der Stadt“ (KARDS), der auf einem Informationsabend im Kultur-CentrumSiedlerheim zahlreichen interessierten Besuchern Einblicke in die vielfältige Unterstützung Schönauer Kinder und Jugendlicher gab.

Unter den Besuchern konnten Vorsitzender Kurt Fitz und die Schirmherrin des Fördervereins, Andrea Safferling, zahlreiche Mitglieder und Sponsoren, darunter auch Stadtrat Prof. Dr. Egon Jüttner und Roland Weiß, sowie die Leiterin des Jugendhauses Monika Hoffmann begrüßen,die sich von der Arbeit des Fördervereins „Kinder am Rande der Stadt“ mehr als beeindruckt zeigten.

Es war im Jahre 2005, als sich engagierte Bürger auf der Schönau zusammenschlossen,um sozial schwachen Kindern eine bessere Zukunft zu bieten.

Mit acht Mitgliedern fi ng man an und freut sich heute bald auf das 50. Mitglied.Um den festen Stamm von 25 Kindern im Alter von 5 – 14 Jahren kümmern sich derzeit sieben hauptamtliche Betreuer und fünf Springer-Betreuer in den Räumen der Geschäftsstelle in der Kattowitzer Zeile.

Hier sind wir längst an unsere räumlichen Grenzen gelangt, wie Christine Schnurr, die zweite Vorsitzende des Vereins den Besuchern erklärte. Neben Wochenendaktivitäten und Ausflügen bietet „KARDS“noch zwei große Ferienfreizeiten an. Nach Aufenthalten an der Nord- und der Ostsee geht es in diesen Sommerferien für zwölf Tage in ein Indianercamp.

In den bevorstehenden Pfi ngstferien führt die Reise nach Fischbach, wo neben Erfahrungen in der Natur auch Lehr- und Abenteuerpfade auf dem Programm stehen.Die Arbeit mit den Kindern macht den Betreuern einfach„tierischen“ Spaß, so Christine Schnurr. Unser oberstes Ziel dabei ist die Stärkungdes Selbstwert- und des Gemeinschaftsgefühls.

Neben den zahlreichen Aktivitäten werden die Kinder bis zumEinstieg ins Berufsleben von„KARDS“ begleitet.

Neben der rasanten Entwicklung des Vereins wurdeauch immer wieder die Sponsorensuche vorangetrieben.Hier zeigt sich der Ehrenvorsitzende Peter Schork verantwortlich,dem es immer wieder gelingt, Spender und Sponsoren für „Kinder am Rande der Stadt“ zu gewinnen.Begehrlichkeiten anderer Vereine und Institutionen, die nach Spenden anfragen, müssen wir leider ablehnen, so Peter Schork. Der Dank des Ehrenvorsitzenden Peter Schork  galt der Mannheimer Presse für die gute Berichterstattung,aber auch Jürgen Habich, der

ehrenamtlich die Homepage des Vereins (www.kinderamrande.de) aufbaute und auch ständig aktualisiert. Verbessern möchte der Fördervereindie Zusammenarbeit mit Schönauer Vereinen, Kindergärtenund Schulen. Von der Politik und den städtischenÄmtern erwarte der Verein inder Zukunft mehr Interesse und Unterstützung.

 roka